Wie meine ganzheitliche Reise begann
Maria Gruber
Mitglied seit Mai 2026
Vor zwei Jahren war ich erschöpft — körperlich und geistig. Die Schulmedizin half bei den Symptomen, aber nie bei der Ursache. Eine Freundin schlug vor, einen Naturheilpraktiker aufzusuchen, und ehrlich gesagt war ich skeptisch.
Die erste Beratung hat alles verändert. Statt eine Checkliste abzuarbeiten, nahm sich der Praktiker über eine Stunde Zeit und fragte nach meinem Lebensstil, Stresslevel, meiner Ernährung und meinem Schlaf. Das hatte vorher niemand getan.
Manchmal ist der größte Schritt einfach, offen für einen anderen Ansatz zu sein.
In den folgenden sechs Monaten arbeitete ich mit:
- Einem Naturheilpraktiker für die Gesamtbetreuung
- Einer Phytotherapeutin, die mich in adaptogene Kräuter einführte
- Einer Yogalehrerin, die mir Atemübungen beibrachte
Ich sage nicht, dass jetzt alles perfekt ist, aber ich fühle mich selbstbestimmter als je zuvor. Wenn ihr noch zögert, holistische Ansätze auszuprobieren: Fangt einfach irgendwo an.
Ich würde gerne auch eure Geschichten hören — was hat euch zur ganzheitlichen Gesundheit geführt?